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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.03.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Loferer Schihörndl (2286 m)
29.03.2010 Salzburg Gerald Winkler Tauern Stau(s)
29.03.2010 Salzburg Albrecht Seer Sonnblick (3105 m)
29.03.2010 Salzburg Manfred Karl Hoher Atlas Teil 1
29.03.2010 Salzburg Manfred Karl Hoher Atlas Teil 2
28.03.2010 Salzburg Markus Amon Lawine Polinik Plöckenpass
28.03.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Firn senza confini...
28.03.2010 Salzburg Riedl Hermann Ronachgeier (2236m)
28.03.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Preber 2740m
28.03.2010 Salzburg franz unterwainig Scharten Schartel - Lavanter Steinkar
27.03.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Göll(zeit) 2522 m
27.03.2010 Salzburg Martin Luger Taghaubenscharte
27.03.2010 Salzburg Albrecht Seer Kolmkarspitz (2529 m)
27.03.2010 Salzburg Andi Riesner Ht. Spiegelkogel (3424 m) Nordflanke
27.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Zwingkopf (3117m)
27.03.2010 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein Xtreme

Loferer Schihörndl (2286 m), 30.03.2010, Gerd Frühwirth

Loferer Hochtal

"Vom Parkplatz weg liegt bis in …

Loferer Hochtal

"Vom Parkplatz weg liegt bis in …

im Tret

"Entlang der Schwarzwand fü…

im Tret

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Kleine Wehrgrube

"Am Beginn der Kleinen Wehrgrube…

Kleine Wehrgrube

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Gipfelglück

"

Schön ist es, wenn man …

Gipfelglück

"

Schön ist es, wenn man …

Blick in die Heimat

"Großartiges Panorama mit …

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Bruchharschmeisterschaft

Heute wurden in der kleinen W…

Bruchharschmeisterschaft

Heute wurden in der kleinen W…

kurze Pause

kurze Pause

Spur der Verwüstung

"Mächtige Lawinen haben auc…

Spur der Verwüstung

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Tourenbeschreibung

Den vielleicht einzigen sonnigen Tag in der Karwoche haben wir für einen längst wiedereinmal fälligen Besuch am Loferer Schihörndl genutzt. Leider war die vorangehende Nacht sehr mild und offenbar bedeckt, sodass der Schnee von unten bis oben alle (warmen) Stücke spielte und leider, bis auf den obersten Teil der kleinen Wehrgrube, nicht einmal oberflächlich gefroren war. Was sich also beim Aufstieg noch als Vorteil herausgestellt hat, rächte sich bei der Abfahrt gnadenlos: Auf knapp 1500 Abfahrtshöhenmetern kamen uns ohne Vorwarnung fast alle schlechten Schneearten unter! Wenigsten konnte der Sulz und Harsch vom lebhaften, föhnigen Wind nicht mehr verblasen werden.

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