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    • Datum

      02.01.2026 16:32

    • Verfasser

      mex meissnitzer

    • Tour

      Kreuzkogel 2.688m Sportgastein

    • Kommentar

      servus, wieder top tourenbericht, alles enthalten was an information wichtig ist...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Der Tag der Tourenplanänderungen, 06.04.2019, Andreas Eicher

on the Way

Zwoa Weißbacher mit auf Tour

Stoaberg

Gipfelgrat

Letzte Hürde

Des Kreuz wird (glaub i) jedes Jahr schiefer

Zurück zum Ski holen

Einfahrt in die Rinne

Unterwegs im oberen Teil

Viel Betrieb in der Rinne (aber alle von unserer Truppe)

Super Verhältnisse

Bella Vista

A Traum

Rinnenausfahrt von unten gesehen

Danach wird´s gemütlicher

Rückblick aufs Mitterhorn (Rechts der Bildmitte)

"

Sieht nicht nach Skiberg aus…

Tourenbeschreibung

Heute wollten wir über die Buchauer Scharte und Funtenseetauern zum Königsee. Durch die Kaltfront hätten wir auf Pulverschnee gehofft. Nachdem sich das Wetter nicht an den Neuschnee hielt und die Nacht nicht unbedingt klar verlaufen sollte, stand die erste Tourenänderung an.

2. Ziel Selbhorn über die Buchauer Scharte mit Abfahrt über die Luegscharte. Wir setzten uns also ins Auto und fuhren Richtung Saalfelden. An den wolkenlosen Loferern vorbei fuhren wir Richtung Maria Alm. Leider war das gesamte Steinerne Meer in Wolken gehüllt.

Planänderung 3. Ziel übers Lastal via Klapperloch aufs Rothorn (eigentlich eine Tour die für´n Mattl reserviert ist). 

In Saalfelden rechts abgebogen und über den Wiessee nach St. Ulrich. Ab Hochfilzen waren die Gipfel wieder komplett frei. Am Anfang die Schi kurz tragend gings Richtung Bockpalven. Das Thermometer zeigte beim Start 0 Grad. Die Schneedecke war einigermaßen durchgefrohren. Die steilen Hänge Richtung hatten nur oberflächlich mit einem leichten Harschdeckel und wir brachen beim Aufstieg schon durch.

Planänderung 4 Rechts queren Richtung Mitterhorn (SW-Hänge)

Hier wurde es sofort besser - Die Schneedecke wieder hart und durchgefrohren. Oberhalb der Scharte ließen wir dann unsere Schi stehen und stapften Richtung Gipfel. Am Gipfel angekommen haben wir natürlich zwangsläufig in die Diagonalrinne geschaut. Eigentlich die selbe Richtung wie die Hänge am Klapperloch, aber dennoch ideal aufgefirnte Verhältnisse ohne darunter einzubrechen.

Planänderung 5 Ab zum Skidepot und die Brettl doch zum Gipfel tragen.

Die Abfahrt durch die Diagonalrinne, oder auch Spirale genannt, war dann perfekt aufgefirnt, ohne Knollen oder irgendwelche Rutscher. Zu Sechst in der Rinne ist meiner Meinung eigentlich zu viel aber die Schneerutsche bei der Abfahrt hielten sich in Grenzen.

Die Abfahrtsbedingungen waren über weite Strecken sehr gut, in der Rinne ideal. Man kommt noch weit herunter mit den Brettern an den Füßen. Nur die letzten Meter links vom Graben und ein ganz kurzes Stück unter der Jagdhütte mußten wir die Ski dann tragen.

Das Wetter hat uns dann doch mit Sonne und blauem Himmel verwöhnt und es wurde sehr warm und am Gipfel ziemlich windstill.

Die Jacke musste nur im windigen Biergarte nach der Tour ausgepackt werden.

Fazit für Heute:

Flexibel sei und sich nie auf irgendwas festlegen :-)  

P.S. Schee Anderl dass moi klappt hat - A mit Leit enterhoib vo unsere Berg ka ma lässige Touren macha :-)

 

 

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