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    • Datum

      06.01.2026 06:59

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Schneeschuhtour auf den Göller

    • Kommentar

      Hallo und danke für den Lagebericht. LG

Datum Bundesland Verfasser Tour

Klemmerbretterkopf 2 567 m, 15.01.2018, Weilguny Gerhard

am Forstweg

Gabelung auf 1475 m geradeaus

am Forstweg

Gabelung auf 1475 m geradeaus

Lärchen- und Staudenwald

werden ab 1500 m lichter

Lärchen- und Staudenwald

werden ab 1500 m lichter

Da geht s nicht immer

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gut gesetzte Altschneedecke …

Da geht s nicht immer

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gut gesetzte Altschneedecke …

Spuranlage nur bei guter Sicht

Spuranlage nur bei guter Sicht

Endspurt

Das Kar wird immer steiler

Endspurt

Das Kar wird immer steiler

Stapfen

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hieß es die letzen 30 …

Stapfen

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hieß es die letzen 30 …

Gras- und Felsflanke zum Gipfel

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tief gefroren, steigeisenver…

Gras- und Felsflanke zum Gipfel

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tief gefroren, steigeisenver…

herrlicher Blick vom Gipfel

auf die bekannten Kerngipfel …

herrlicher Blick vom Gipfel

auf die bekannten Kerngipfel …

Tiefblick

vom Gipfel auf den Abstiegsgr…

Tiefblick

vom Gipfel auf den Abstiegsgr…

Abstieg von der Scharte

zum Schidepot, direkt unter d…

Abstieg von der Scharte

zum Schidepot, direkt unter d…

Abfahrt im obersten Kar

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sieht im Bild viel flacher a…

Abfahrt im obersten Kar

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sieht im Bild viel flacher a…

Tourenbeschreibung

Für heute verhießen der Wetter- und der Lagebericht noch gute Tourenverhältnisse. Also starteten wir bei angenehmen -2° C, Windstille, wolkenlos und pickelhartem Harschdeckel in Bad Fusch. Es herrschten wirklich selten "günstige" Bedingungen für diesen durchgehend steilen Berg.

Bis 1475 m folgten wir dem Forstweg, weil der untere Bereich der Originalroute, nämlich die Waldschneise, stark mit Stauden zugewachsen ist. Ab 1500 m wurde es etwas brüchig und ab 1800 m wieder besser tragend, auf kompakter Alt- bzw. Triebschneedecke. Lawinenzeichen waren im ganzen nordseitigen Bereich keine zu sehen. "Schauer leben länger :-)"

Auf 2440 m Schidepot, steil Stapfen bis auf die Scharte und dann auf hart gefrorenem Grat (Fels/Eis/Gras/Schnee) inklusive einer Kletterstelle 2 bis zum Gipfel. Mit den Steigeisen ging's etwas sicherer.

Abfahrt dann noch teilweise fahrbarer Pulver, sonst gerade noch tragend und gerade schon brechend. Deshalb herunten wieder nach dem Forstweg und nicht durch die Stauden

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