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    • Datum

      22.01.2026 10:58

    • Verfasser

      Erich

    • Tour

      Klingspitz, 1988m

    • Kommentar

      sensationelle Bilder

Datum Bundesland Verfasser Tour

Schönfeld - Schischaukeln, 01.02.2014, Albrecht Seer

Ausgeblasen ..

"Nahe der Klölingscharte - …

Ausgeblasen ..

"Nahe der Klölingscharte - …

Etwas aufgehellt ...

" .. nicht nur das Foto, au…

Etwas aufgehellt ...

" .. nicht nur das Foto, au…

Fast staubt´s noch ...


Fast staubt´s noch ...


Schneefegen im kräftigen Föhn

"Tom spurt knapp unter dem H&oum…

Schneefegen im kräftigen Föhn

"Tom spurt knapp unter dem H&oum…

Spritz-Pulver ..

"Schon oberhalb der Schneefall-G…

Spritz-Pulver ..

"Schon oberhalb der Schneefall-G…

Kraft hilft ...

".. solide Skitechnik noch mehr!…

Kraft hilft ...

".. solide Skitechnik noch mehr!…

Tourenbeschreibung

Versehen mit den aktuellsten Schnee- und Wetterinformationen eines kompetenten Lungauer Insiders wagten wir trotz bedenklicher Prognosen den Wochenendausflug zur Mehrlhütte in Schönfeld. Den geplanten Aufstieg zum Schilchernock brachen wir angesichts des heftigen S- Windes und schlechter Sicht ab und begnügten uns zunächst mit der Klölingscharte (2116 m), wo uns zu unserer Freude unser nachgeeilter "local hero"  im Schnellgang einholte. Die Abfahrt war dann besser als erwartet - oben windgepresst, aber noch beinahe pulvrig, ab ca 1900 m dann immer feuchter und schwerer werdend.  Da der Tatendrang noch nicht ganz gestillt war und wir unsere einheimische "Spurmaschine"  nutzen wollten, ging´s gleich anschließend auf der gegenüber liegenden Seite nochmals hinauf zur Matehanshöhe (2066 m).  Dort empfing uns am Gratrücken ein beißender Wind mit Schneefall und in Böen beinahe null Sicht durch Schneefegen samt kräftiger  Windverfrachtung in die teilweise überwächteten Osthänge.  Da die steigenden Temperaturen zu einer kräftigen Setzung der Schneedecke beitrugen, konnten wir aber schon nahe des Gipfels relativ bald in die schönen Osthänge hinunter in Richtung des alten Schleppliftes hinein unser Spuren ziehen.  Die ersten Schwünge beinahe noch staubend, verwandelte sich die Unterlage bald in arg "spritzenden Pulver".  Der dichte Schneefall ging ab etwa 1950 m endgültig  in Regen über - mit den zu erwartenden Konsequenzen für die Schneedecke, aber wengstens war der Sumpf recht gleichmäßig und somit passabel zu fahren.  Der Tagesausklang in der gastromomisch wärmstens zu empfehlenden Mehrl-Hütte war dann einem umfassenden Trockenlegen und der pyhsiologisch angezeigten inneren Befeuchtung gewidmet, wobei uns vor allem bei letzterem unser Tamsweger Besucher neuerlich tatkräftig zur Seite stand.

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