letzte Kommentare
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Datum
25.03.2026 18:53
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Verfasser
Annamirl Hufnagel
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Tour
Watzmannkinder
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Kommentar
Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Grüneckkogelscharte, 16.01.2021, Rothauer Martin
Forststraße
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Auf der geräumten Forst…
Die Brücke
Über sanfte Wiesen
So schaut momentan der Bereic…
Der Schnee wird mehr...
auf 1540m
Hofer Hochalm 1800m
Schneeprofil
Grabung auf 1895m
Schne…
Weiße Dünen...
Blick von der Grabungsstelle abwärts
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Hangneigung 20°
"Blick zur Scharte
Abgeblasene Kuppen...
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In der Mitte bzw. etwas rech…
Sanfte Hänge_1
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Passendes Gelände f&uum…
Sanfte Hänge_2
Juhui!
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Guad geht's!
"Tourenbeschreibung
Viel Schnee im Stubachtal, zumindest weiter oben…..
Nachdem die Verhältnisse nicht ganz ohne waren, wurde eine etwas "flachere" Tour herausgesucht, ganz ohne Bauchgrummeln wars dann aber trotzdem nicht...
Vom schön ausgeschobenen Parkstreifen direkt an der Straße ins Stubachtal auf 880m (Danke an die Verantwortlichen!, für ca. 6 Autos Platz), gings die frisch geräumte aber noch immer halbwegs gut bedeckte Forststraße hoch (die Wiese daneben leider nur notdürftig mit ca. 20cm lockerem Schnee bedeckt, dann auf 1200m von der Straße über die noch relativ neue Brücke zum Einstieg in das (kurze) Waldstück.
Wichtig: gleich nach der Brücke teilen sich die Spuren, die rechte Spur über den zweiten Bach nehmen!, die linke ist eine Stapfspur, die zur Harland Grundalm führen dürfte (Wildfütterung??)
Hier im Wald, der kritischen Zone dieser Tour, wo die Schi ab und zu auch mal getragen werden müssen, momentan etwa 40 Pulver ohne Unterlage, dementsprechend mau, wir sind rauf und runter alles mit Schi, aber halt doch mit dem ein oder anderen Feindkontakt (trotz Vorsicht).
Auf 1260m öffnet sich das Gelände dann schon wieder und ab da wird’s auch sukksesive besser mit der Schneelage.
Spätestens ab 1550m, knapp unterhalb der Hofer Grundalm, ist die Schneeunterlage dann ausreichend und ab da pures Vergnügen.
Auf 1900m haben wir dann ein Schneeprofil gegraben, beim Heruntersteigen von den Bretteln sinken wir sofort bis zu den Knien ein, Fazit:
20° Hangneigung (gemessen)
Hangrichtung NO
140cm Schneehöhe
Die obersten 30-35cm staubiger Pulver,
darunter wird’s langsam fester, aber keine Kruste,
2 Gleitschichten, die erste in 55-60cm Tiefe, die zweite in 75-80cm Tiefe.
Da man (bei entsprechender Routenwahl) nie durch einen Hang durch muss der steiler als 30° wäre (die meiste Zeit vermutlich eher 20-25°, modernem Kartenmaterial mit Hangneigungsschatierungen sei Dank) wagen wir es mit Entlastungsabständen weiter aufzusteigen, jedoch stehts die flachste Route durchs Gelände suchend.
So geht es hoch bis auf 2140m, hier beschließen wir abzubrechen (Ziel wäre auf 2500m gewesen), da ab hier der Wind gefühlsmäßig etwas mehr angreifen konnte (erstmals abgewehte Stellen, die durch den Pulver ragen, der auf den letzten 100 Höhenmetern auch in seiner Mächtigkeit merklich zu schwanken begonnen hat).
Da auch die Sicht zeitweise nicht ganz 100%ig ist, beschließen wir also, auf die letzte, etwas unter 30° steile Geländewelle zu verzichten, just in dem Moment zieht uns auch noch der erste etwas stärkere Windhauch um die Ohren, als wenn er uns gehört hätte!
Ansonsten war es trotz angesagtem Sturm in den Hohen Tauern überraschend windstill an diesem Tag (was vermutlich der guten Abschirmung dieses Kars nach NW geschadet ist).
Mit Vorsichtsabständen und penibel jeden auch nur ansatzweise steileren Hang meidend (auch das eine oder andere Setzungsgeräusch war dabei), dürfen wir anschließend die Hänge „hinunterschwimmen“, das kommt den Verhältnissen heute wohl am nähesten, juhu!
Unter 1500 und besonders im Wald war dann entsprechend der dünnen Schneelage wieder etwas mehr Vorsicht angesagt, bevor es über die Forststaße sicher bis zum Auto hinunterging.
Fazit: Im unteren Teil wäre noch etwas mehr Unterlage nicht schlecht, weiter oben genug Schnee, der sich dafür noch etwas mehr setzen sollte, bis es soweit ist, ist in diesem Gebiet GROSSE Vorsicht geboten.