letzte Kommentare

    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour

Hochkogel, 2249m und Hochsaalbachkogel, 06.01.2020, uta Philipp

Licht und Schatten

Licht und Schatten

zum Medalkogel

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 Polzkar (linke Bildh&a…

zum Medalkogel

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 Polzkar (linke Bildh&a…

Runter vom Riedel! Erstmal Powderparty!

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Schweben...

Westseitige Pulverabfahrt vom…

Schweben...

Westseitige Pulverabfahrt vom…

Staubsaugen

Staubsaugen

Abstauben

Abstauben

zum Hochsaalbachkogel

zum Hochsaalbachkogel

kurze Kraxelei

kurze Kraxelei

Südseite

Südseite

as we like it

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Und nach dem letzten Auffell…

und nur der Mond schaut zu

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Südwestseite - auch sp&…

Hochkogel

as we like it

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Und nach dem letzten Auffell…

und nur der Mond schaut zu

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Südwestseite - auch sp&…

Hochkogel

Tourenbeschreibung

Wunderbarer Powder über dem Schwarzachgraben! Bis 1500m Höhe ist die Schneedecke ziemlich dünn mit wenig Grundlage, darüber liegen die herrlichen 20cm Pulverschnee auf tragender griffiger Altschneeschicht. Erst ganz oben auf Gipfeln und Graten ist der Schnee vom Sturm abgeweht, er hat den eisharten Altschnee und Felsen freigelegt. Sonst ist der Pulver locker und leicht, rein schattseitig trägt er schon eine Reifschicht. Südseitig war er aufgeweicht und wird morgen sicher einen Deckel haben.

Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen und sind schon vom Grat unter dem Medalkogel im fluffigen Pulver hinunter ins Medalkar gefahren, dann zur Scharte aufgestiegen, und über den Kamm zum Hochsaalbachkogel hinauf. Die Felsen sind freigelegt, die Ski mussten an den Rucksack. Vom Hochsaalbachkogel ging es direkt nach Süden hinunter im feuchten Pulver, heute war der noch sehr gut zu fahren. Wiederauffellen und ab zum Hochkogel! Hier oben ließ der Wind das Gipfelkreuz singen. Auch die südwestlich exponierte Abfahrt vom Hochkogel hatte feinen Pulver zu bieten. Nochmal wurde aufgefellt für die Medalscharte, und von dort schwebten wir die schattigen Hänge hinab in den Schwarzachgraben.

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