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    • Datum

      12.04.2026 05:05

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Alpeiner Berge

    • Kommentar

      Tolle Fotos! Gratulation zu den schönen Touren!

Datum Bundesland Verfasser Tour

Stuhllochscharte, 25.03.2017, Albrecht Seer

Schattiger Zustieg

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Bald nach dem Gehöft Eb…

Schattiger Zustieg

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Bald nach dem Gehöft Eb…

Lawinenzerfurcht ...

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.. präsentiert sich der…

Lawinenzerfurcht ...

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.. präsentiert sich der…

Bergläufer ...

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... Martin hat uns trotz gro…

Bergläufer ...

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... Martin hat uns trotz gro…

Sonniger Zustieg zur Großwand

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Während es im Schatten …

Sonniger Zustieg zur Großwand

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Während es im Schatten …

Spass-Bremse ...

Angesichts der zahlreichen no…

Spass-Bremse ...

Angesichts der zahlreichen no…

Gipfel-Stürmer

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Bis zum letzten großen…

Gipfel-Stürmer

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Bis zum letzten großen…

Im Schwung ...

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.. rattert es auf der noch b…

Im Schwung ...

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.. rattert es auf der noch b…

Dynamisches Gleichgewicht

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Martin - unterwegs auf dem &…

Dynamisches Gleichgewicht

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Martin - unterwegs auf dem &…

Brechender Harschdeckel ...

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Die bereits länger in d…

Brechender Harschdeckel ...

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Die bereits länger in d…

Tragender Harsch ...

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.. im Schatten des Stuhlloch…

Tragender Harsch ...

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.. im Schatten des Stuhlloch…

Zum Niederknien schön ...

.. sind die Schneerosen, die …

Zum Niederknien schön ...

.. sind die Schneerosen, die …

Fokussiert!

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Nicht nur als Alpinist, sond…

Fokussiert!

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Nicht nur als Alpinist, sond…

Tourenbeschreibung

Die schattige Zustieg zur Oberen Stuhllochscharte präsentiert sich heute nicht nur bockhart, sondern auch im oberen Teil von zahlreichen Nassschnee-Lawinenabgängen "gezeichnet", wobei vor allem die Gleitflächen "beinhart & a...glatt" und damit entsprechend unangenehm zu queren sind.  Entsprechend auch die "Ausfalls-Quote" von 50 %, die nicht ganz bis in die Scharte aufsteigen.  Sobald die Hänge unter der BiMü-Nordwand Sonne bekommen, bricht der heute nur dünn ausgepägte Harschdeckel rasch durch. Im Schatten des Stuhllochspitz weiter unten trägt der Harsch dann wieder verlässlich.  Erst auf den sonnigen Hängen zur Lochalm beginnt der Firn, wirklich zu "schmieren" und ungetrübtes Skivergnügen zu vermitteln.  Am Rückweg bis zum Gehöft Ebnerlehen kann man derzeit noch erstaunlich weit im schattigen Graben entlang des Baches abfahren.

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