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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Warscheneck SO-Grat, Schilehrersteig, 06.01.2014, Rammelmüller Paul

der SO-Grat bei Sonnenaufgang

unter Teil des SO-Grates

Trittschnee wechselt mit frischem Triebschnee

Blick auf den oberen Gratteil

Abfahrtsroute

"Einblick in die Abfahrtsroute. …

ab hier wirds felsiger

Nebelmeer, li. der überschrittene Widerlechnerstein

a Wöt Tagerl

Bosruck dahinter Xeisberg, re. die Niederen Tauern

es wird steiler

DSC01213-1028

kurz vor dem Gipfel

am Warscheneck

ein steiler Zahn der Ramesch

Abfahrtsspuren, ging ganz gut!

Tourenbeschreibung

Die typischen Hochwintertouren sind das nicht und während die Amerikaner frieren, bleibt bei uns der Winter aus,  aber was solls, man muss es eh nehmen wie es kommt und eigentlich hats auch diesmal wieder richtig Spass gemacht. Ein Gebiet dass eigentlich von Tourengehern überschwemmt wird, nichts desto trotz sind wir heute erst beim Abstieg auf andere Tourengeher getroffen.
Aufstieg wahlweise über die Schipiste der Wurzeralm oder über die Hintersteineralm zum SO-Grat des Warschenecks. Aufstieg über den Grat aufs Warscheneck und Abfahrt über den Schilehrersteig und weiter über das Frauenkar zurück zum Ausgangspunkt. Den SO-Grat durften wir Spuren, nur ganz unten war noch zu erahnen dass die Kollegen einige Tage zuvor hier unterwegs waren. Am Grat waren teilweise die Seile heraussen teilweise muss man aber auch ohne auskommen. Teilweise wars hart und super griffig, teilweise ist man aber auch eingebrochen oder musste sich durch unangenehmen Gries wühlen.

Das Warscheneck, überraschenderweise abgeblasen Ich hab daher meine neuen Brettln ein Stück runtergetragen, muss sie ja nicht gleich zerstören. Auch wenn nicht viel Schnee gefallen ist, die Einfahrt zum Schilehrersteig hab ich mit äußerster Vorsicht genossen und hab auch gleich mehrere Male Schneerutsche ausgelöst, die gross genug waren um mitgerissen zu werden. Sie waren aber recht gut zu erkennen, in diesem Steilgelände kann das sehr unangenehm werden.
Die Lawiniengefahr ist momentan zwar nicht besonders hoch, aber im Steilgelände muss man momentan sehr aufpassen, die frischen Triebschneepakete reichen alle mal, um kleine Bretter/Rutsche auszulösen, die einen dann mitreißen.
Nach der Abkletterstelle, durfte ich die ersten Abfahrtsspuren legen. (2 aufsteigende Tourengeher pausierten gerade beim Schidepot) Nach einem letzten Blick zurück und auf den soeben gegangenen SO-Grat (hier waren noch 2 Tourengeher am Grat) ging es talwärts und zum Mittagessen war ich wieder daheim :)

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