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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Wildenkogel (Schönberg) - Nordost-Abfahrt, 18.04.2012, Johann Mitterhuber

Die einladende Abfahrt vorige Woche

"Die nordostseitig gelegene Rinn…

Schneehuhn im Gipfelbereich

"Der ideale Lebensraum für …

Der gesicherte Grat verbindet die beiden mit Kreuzen versehenen Gipfel

"Der "Nebengipfel"…

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Am Gipfelkreuz noch zu erkennen,…

Da soll ich runter...

Gipfelblick in das Feuertal

Einfahrt in die Steilrinne

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Einfahrt

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Die Nordostabfahrt vom Gipfel

"Die Neuschneedecke der letzten …

Guat is gangen

Die Ausfahrt aus dem Feuertal...

Die Rinne im Sommer

"Die herrliche Gebirgslandschaft…

Tourenbeschreibung

Weil diese Abfahrt und ihre Umgebung ein Schmankerl in der Gegend ist,  wieder einmal ein Eintrag im Forum...
Bei der letzten Toten-Gebirgs-Überquerung vor etwa zwei Wochen kamen wir über das Feuertal an der Norost-Abfahrt vom Wildenkogel vorbei. Diese Rinne, die auch im "Rabeder-Fführer" eingetragen ist, machte einen gewaltigen Eindruck auf uns!
Heute sollten Wetter und Schneeverhältnisse passen.
Forststraße bis "Ascher", zum Anstieg in den Bärengraben geräumt und aper...
Dann Plattenpulver nahezu bis unter den Gipfel des Wildenkogels. Wir hatten schon Bedenken wegen der Abfahrtsverhältnisse. Vom Gipfel weg dann an der Nord und Ostseite herrlicher ungepreßter Pulver!
Der Gipfelhang heuer erstmals mit etwas Vorsicht wegen dann und wann herausragender Steine mit der Schneeauflage der letzten Tage zu befahren.
Vor der  Einfahrt in die Steilrinne mit ca 30 cm Pulver auf Harschunterlage besprachen wir uns noch einmal für den Fall dass was nicht halten und nachkommen könnte.
Tatsächlich kam mir bei der ersten Steilpassage schon der Neuschnee nach und machte bereits soviel Sog, dass es mir einen Schie vom Fuß zog. Ich fand ihn jeoch gleich in meiner Nähe in der Unterlage stecken und konnte weiterfahren.
Mein Partner versuchte daraufhin weiter rechts von mir einzufahren und auch bei ihm löste sich im ersten Steilstück sofort ein Brett. Er konnte jedoch seitlich ausfahren und so ein weiteres Abrutschen ausweichen (Bild) . Letztlich hielt der Hang dann weiter und machte uns große Freude!
Weiter gings dann wieder über Möslhorn Richtung Nestler und Karkogel, Karalm und Rettenbachtal.
Ich würde diese Runde allerdings nur wirklich guten Schifahrern die keine Höhenangst haben (es gibt immer wieder steile Einfahrten und Tiefblicke) empfehlen!

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