letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Monte Rosa Süd (Capanna Gnifetti), 03.04.2011, Wolfgang Lauschensky
Capanna Gnifetti
"über dem Indrengletscher a…
Balmenhorn 4167m
"eine kurze gesicherte Kletterst…
Vincentpyramide 4215m
"über den freien mitte…
Signalkuppe 4554m
"vom Lisjoch muß zum Grenz…
oberer Grenzgletscher
"mit Zumsteinspitze links und Si…
Zumsteinspitze 4563m
"mit Blick zur Capanna Margherit…
Ostgrat
von der Zumsteinspitze. Wenig…
Parrotspitze 4432m
"Wir überschreiten sie von …
die Nordflanke
"
zur Parrotspitze ist üb…
Himmelsleiter
"eine schöne anregende Wand…
Liskamm
beim luftigen aber einfachen Abs…
Ludwigshöhe 4341m
"das letzte heutige Gipfelziel g…
Seracs
"am östlichen Lisgletscher …
Hüttenabstieg
zum Indrengletscher.
Tourenbeschreibung
Der mühsamen Anreise nach Gressoney Staffal wegen wurde der lang gehegte Wunsch nach Westalpen-Genußskitouren schon einige Male verschoben.
Die Seilbahnen bringen uns zur Punta Indren auf 3200m, 400m höher erreichen wir die Gnifettihütte, da lassen sich am Anreisetag (Sa) noch die nahegelegenen Schnupper-4000er Vincentpyramide und Balmenhorn anhängen. Am Sonntag geht es früh los - über den Lisgletscher und den oberen Grenzgletscher zur Zumsteinspitze auf 4563m, danach zur höchsten Hütte der Alpen (4554m) - Capanna Margherita – am Gipfel der Signalkuppe und nach Überschreitung der Parrotspitze 4432m zuletzt noch auf die Ludwigshöhe 4341m mit anschließender Abfahrt über den östlichen Lisgletscher.
Verhältnisse: Entlang der Route werden kaum offene Spalten tangiert, jedoch begleiten uns abseits gewaltige Spaltenzonen und Seracs. Die Randspalten sind leicht überschreitbar. Offiziell LWS 3 im gesamten Aostatal.
Schneequalität: gepresster Pulver nordseitig, großteils Harschflächen in den windexponierten freien Gletscherlagen, leichtes oberflächliches Auffirnen an windgeschützten Hängen. Die Variantenabfahrt von der Hütte bis zur Mittelstation Gabiet ist bei dichtem Nebel und Wind am Montag zerfahren und pickelhart, danach erfreut feinster Pistenfirn bis ins beinahe schneefreie Tal von Gressoney.