letzte Kommentare

    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour

Zwoa Stoana und Zwoa Kogeln, 27.03.2022, die kumbergler

Südflanke Gr. Grießstein

Knaudachkogel rechts, vom Kl. Gr…

Am Knaudachkogel, den Sonntagsko…

Rückblick zu den Grießsteinen

Schönes steiles Abfahrtsgelände

Kurzes Abschnallen

Der felsige Bereich von unten

Knaudachkogel im Rückblick

Am Sonntagskogel, Geierkogel auf 12Uhr

Tourenbeschreibung

Enchainments ein Ausweg aus dem Dilemma, sich nicht für einen Gipfel entscheiden zu können. Ja mag sein, für mich haben diese aber auch einen besonderen Reiz und es macht einfach Spass. So zieht es mich ins Triebental um die beiden Grießsteine, den Knaudachkogel und schließlich den Sonntagskogel in einer Runde zu verlinken. Ab Seyfried geht es über die Westrinne auf den Gr. Grießstein. Abfahrt über die Südflanke. Auf den Kleinen Bruder dient die Südflanke dem Aufstieg, diese bietet jedoch keine durchgängige Abfahrt mehr, eine gute Alternative bietet eine der Nordrinnen. Kurzer Aufstieg zum Rauchauftörl, Abfahrt in Richtung Knaudachkogel. Hier von Norden, anschließend über die Westflanke zum Gipfel. Gerade hinunter in das Frattental. Beim Aufstieg zum Triebener Törl sehe ich, dass sich der Ostkamm des Sonntagskogels bereits einschattet, passt, ein Schwenk nach links und in den Spuren der zahlreichen Vorgänger vom Vormittag zum Gipfel. Die Nordrinne vermittelt einen harten Eindruck, reizt mich nicht mehr, also über das Weingrubertörl talwärts. Höhenmeter sind es dann etwa 2500m, die Kogeln stehen ja nah zusammen, somit ist die Strecke halb so wild.


Schnee- und Lawinensituation

Von hart bis weich alles dabei. Nordseitig auf den Knaudachkogel sogar auf ein pulverähnliches Substrat getroffen. In den steilen Bereichen der SO-Flanke des Sonntagskogels ist der Tagesgang der Lawinengefahr ein Thema.

Kommentare

die kumbergler, 31.03.2022 um 06:50

Es gehört schon zu unseren Prinzipien, sensible Bereiche wie etwa Wildruhezonen, Wildfütterungen, Aufforstungen, Jungwald zu meiden. Und es ist mir auch bekannt, dass im Rauchaufkar eine Wildruhezone besteht. Ich hatte dieses Bild im Kopf, dass diese bereits weiter unten endet. Etwa im Bereich der SO-Rinne auf den Gr. Grießstein und dass der felsige Teil des Kl. Grießsteines nicht darunter fällt. So dass Abfahrten über die Nordrinnen möglich wären. Wenn jedoch auch der oberste Bereich bis zum Rauchauftörl als Wildruhezone ausgewiesen ist, werde ich das natürlich akzeptieren.

BergVogel, 30.03.2022 um 16:30

Das Rauchaufkar ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet. Im Triebental wird von Seiten der Bewohner sowie Grundbesitzer wirklich viel geduldet. Daher wäre es angebracht, wenn zumindest die vorgegeben Bereiche eingehalten werden. Es gibt genug Freiheit, nutze bitte diese!