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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Hühnerkopf, 15.12.2013, Manfred Karl

Schönfeldspitze

Beherrschender Gipfel im Hinterg…

Schönfeldspitze

Beherrschender Gipfel im Hinterg…

Sohlental

"Die schönen Hänge im …

Sohlental

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Heanakopf

"oder Hühnerkopf. Der Minig…

Heanakopf

"oder Hühnerkopf. Der Minig…

Wandfuß

"Beim Wandfuß unterm Strei…

Wandfuß

"Beim Wandfuß unterm Strei…

Selbhorn

"mit dem Schneekar. Wäre au…

Selbhorn

"mit dem Schneekar. Wäre au…

Rückblick

"zum Hühnerkopf, der von hi…

Rückblick

"zum Hühnerkopf, der von hi…

Ausgezahlt

"hat sich der kurze zusätzl…

Ausgezahlt

"hat sich der kurze zusätzl…

Traumfirn

Traumfirn

Tourenbeschreibung

Route: Aufstieg von Rohrmoos über den Forstweg bis ein Stück unterhalb der Freithofalm, dann den Zintgraben queren und nach einer kurzen Unterholzübung durch das schöne, im mittleren und oberen Teil bereits recht gut verschneite südostseitige Sohlental auf den Hühnerkopf. Zwischenabfahrt und Aufstieg bis an den Fuß der das Kar abschließenden Felswände des Streichenbeils.
Wetter: -7 Grad beim Start, in der Sonne sehr warm, ab Mittag Wolken von Westen her.
Schnee: Ab Karbeginn tragend mit ca. 3-4 cm starkem Deckel, schattseitig meist Harsch. Bei der Abfahrt teils Pulver im geschützten Bereich, die sonnseitigen Hänge ideal aufgefirnt, 1-2 cm. Mit konzentrierter Fahrweise war auch die Latschenbuckellandschaft im unteren Teil recht gut befahrbar. Der Bruchharsch unterhalb der Freithofalm und im Auslauf nach Rohrmoos ist nicht aufgegangen, war aber passabel zu fahren. Die Forststraße ist eine geräumte Bobbahn, bei der Querung des Zintgrabens habe ich die Ski zwecks Belagschonung kurz getragen. Abfahrt (11:30 Uhr) noch vor Eintreffen der Wolken.
Lawinen: Beste Verhältnisse, subjektiv empfunden Stufe 1, lediglich direkt unterhalb der Felswände ist im steilen Bereich der Schnee bereits sumpfig geworden, was auch der Grund war, warum ich die letzten fünfzig Meter nicht mehr bis ganz zum Wandfuß hinauf bin.
Zusammenfassung: Obwohl der untere Bereich bis zur Freithofalm nur wenig skifahrerischen Genuss bietet, ist das Kar zum Hühnerkopf doch lohnend. Die Grabenquerung und der kurze Unterholzkampf waren die Eintrittskarte für das bis heute noch unberührte Kar. Bei zunehmender Erwärmung (Sonneneinstrahlung von der Früh weg) dürfte der Harschdeckel relativ schnell durchbrechen, was dann zur näheren Bekanntschaft mit den darunter versteckten Latschen führen könnte.
Buchauer Scharte: Hat recht gut ausgesehen, auch hier kaum Betrieb, war aber heute sicher die schlechtere Wahl, da die Sonne erst später hingekommen wäre und zu dieser Zeit schon die Wolken aufgezogen sind – also wahrscheinlich kein Firn.

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