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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Ghiacciaio dei Forni, 05.04.2013, Wolfgang Lauschensky

Brancahütte

"auf 2493m befindet sich diese b…

Fornogletscher

"imposantes hochalpines Ambiente…

Schlüsselstelle

"der oft heikle, sehr steile Eis…

Monte Pasquale und Palon de la Mare

"rechts unten an der Moräne…

Punta San Matteo 3678m

"nicht ganz ungetrübter Bli…

Gletscherquerung

"da es kalt genug ist und damit …

Variantensteilhang

"von der Punta San Matteo. Ein s…

Pizzo Tresero 3594m

"schön gestuftes Gletschert…

Gipfelgrat

zum Pizzo Tresero

Gratschneide

zur Punta San Matteo vom Gipfel …

Canalone oder Kanonenrohr

"eine Variante, vom Pizzo Treser…

Südumrahmung des Fornikessels

Punta San Matteo links und Pizzo…

Palon de la Mare 3703m

im Hintergrund Cevedale und Zufa…

Monte Pasquale 3559m

"5cm Neuschnee, teils Nebel und …

Tourenbeschreibung

Fünf Tage auf dem kullinarisch bemerkenswerten Rifugio Cesare Branca im Herzen des  Skihochtouren-Eldorados um den beeindruckenden Fornogletscher hinterlassen bei wechselhaftem Wetter und gemischter Schneequalität reichhaltige Eindrücke.
Da auch der Süden vor unserer Ankunft viel Schnee abbekam, Kälte und Wärme wechselten, hatten wir je nach Exposition einen Mix aller Schneearten - Bruchharsch dominierend. Bei der Anreise erwartete uns eine sich reduzierende LWS 3 und vorhergesagtes sehr launisches Wetter: in Anbetracht des tragischen Lawinenunglücks tags zuvor an der Schöntaufspitze nur einen Katzensprung von uns entfernt boten sich uns bei entsprechender Vorsicht recht sichere Tourenbedingungen: Punta San Matteo 3678m, Pizzo Tresero 3594m, Palon de la Mare 3703m und Monte Pasquale 3553m ließen sich seil- und steigeisenfrei mit Ski besteigen. Schneefall, Nebel und geringe Sicht veranlassten uns am dritten Tag zu einer defensiven Hüttentour entlang der Ratracspur zum schönen Rifugio Pizzini, dort erhielten wir vom Hüttenwirt Anregungen für zukünftige Tourenpläne.

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