letzte Kommentare

    • Datum

      10.02.2026 14:12

    • Verfasser

      Leopard

    • Tour

      Preber

    • Kommentar

      @uta Philipp: Danke für den Hinweis...ist irgendwie kehrvert einzugeben...;-)

Datum Bundesland Verfasser Tour

Stahlhaus - Berchtesgadener Alpen, 30.12.2004, Gerald Lehner

Frau und Herr Watzmann 02

Blicke zurück zum Watzmann-Massi…

Frau und Herr Watzmann

Blicke zurück zum Watzmann-Massi…

Mehr Schnee als in Salzburg

Blicke zurück zum Watzmann-Massi…

Gegen Südwesten zum Watzmann

Blicke zurück zum Watzmann-Massi…

Lady Marion und Brenda

Blicke zurück zum Watzmann-Massi…

Tourenbeschreibung

Spät-nachmittagliche Tour von Hinterbrand bei Berchtesgaden zum Stahlhaus an den Südausläufern des Göll-Massivs zwischen Bayern und dem Land Salzburg. Die abendliche Stimmung endete in einem kleinen Schneesturm und Abfahrt bei Dunkelheit. Andere Arten von Dunkelheiten beschäftigen in diesen Tagen viele Zeitgenossen. Darum spendet bitte bei ?Nachbar in Not?! "Viele Europäer können es nicht fassen, dass es Lebenssituationen gibt, in denen wir auf uns selbst angewiesen sind. In denen kein ÖAMTC-Hubschrauber, kein Pannenfahrzeug, keine Bergrettung, kein Reiseleiter und kein Botschafter uns handstreichartig aus brenzliger Lage befreien können ..."

Das schreibt Innenpolitik-Redakteur Andreas Koller von den Salzburger Nachrichten in einem Kommentar (SN-Ausgabe vom 30. Dezember 2004) zu gesellschaftspolitischen Verwerfungen im Zuge der Flut-Katastrophe von Südasien. Koller kritisiert auch die Bundesregierung in Wien und andererseits die Vollkasko-Mentalität vieler Urlauber.

Background: Seit Tagen berichten europäische Medien sehr ausführlich über Evakuierungen von Touristen und den Unmut vieler Europäer, die mit dem Leben davongekommen sind und in Südasien festsitzen.

Die Lage von Millionen Menschen, die in betroffenen Regionen zu Hause sind, interessiert Medien des satten Abendlandes oft nur am Rande.

Der Tiroler ORF-Reporter Wolfgang Böhmer meldete am 29. Dezember 2004 in einem Radiobericht aus Sri Lanka für das Ö1-Abendjournal, dass von der dortigen Regierung sowie von internationalen Helfern alle militärischen und zivilen Ressourcen für westliche Ausländer und Touristen eingesetzt würden: "Schwerst getroffenen Einheimischen hilft hier niemand. Sie haben bisher mit keinerlei Unterstützung zu rechnen." Das ändert sich hoffentlich in den nächsten Tagen und Wochen.
Hier finden Sie Spenden-Möglichkeiten für Südasien über die ORF-Aktion ?Nachbar in Not?

Kommentar von SN-Redakteur Andreas Koller im Wortlaut: ?Weltuntergang in der Vollkasko-Gesellschaft?




Kommentare