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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2018 Salzburg Dieter Robnig Mosesgunge
13.01.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1961m
12.01.2018 Salzburg Dieter Robnig Cima Lavinores
12.01.2018 Salzburg uta Philipp Grandlspitz, 2307m
12.01.2018 Salzburg Welzenbach Felix Schwarzenegg (1598m)
11.01.2018 Salzburg Paul Sodamin Eisenerzer Ramsau-Kragelschinken-Gebirgsüberschreitung - Weitböden - Antonikogel - Brunneckkogel-Kalwang
11.01.2018 Salzburg Roman Kurz Taghaubenscharte
10.01.2018 Salzburg Roman Kurz a bisserl Göll dann Scheibenkaser
10.01.2018 Salzburg Markus Flohberger Hochkarfelderkopf
10.01.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Spuren
10.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Saalkogel über Rauber aus dem Wieseneggraben
10.01.2018 Salzburg Nani Klappert Sonnspitze (2062m)
09.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Schmittenstein 1695 m und Schlenken 1648 m
08.01.2018 Salzburg Albrecht Seer Dachstein-Variationen
08.01.2018 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
07.01.2018 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m

Hüttenkogel 2231m via Graukogelpiste, 18.12.2020, Rothauer Martin

Das Ziel vor Augen

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Wie man sieht ist groß…

Genug Schnee da!

Schneeprofil

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Wie gesagt: Keine Schwachsch…

Alles recht kompakt

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DIe Blöcke lassen sich …

Oben!

Blick hinein nach Sportgastein!

Graukogel

Auch noch eine Reise wert?

Ein Platz an der Sonne

Im Hintergrund der bereits zu…

Der Weg zurück

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Das Gelände ist weniger…

Abfahrt mit Hindernissen

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aber es gibt genügend W…

Noch genug Pulver vorhanden!

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Es ist noch die eine oder an…

Ein Plätzchen zum verweilen

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Ein einsames Bänklein i…

Tourenbeschreibung

Eigentlich war der Plan für heute, im Angertal eine Piste zu erstürmen,

aber der Tipp eines Freundes aus Gastein hat mich

dann auf den ebenso unbekannten Hüttenkogel umschwenken lassen.

Fazit (für die momentanen Gegebenheiten): TOP!! (Herzliches Dankeschön an dieser Stelle!)

 

Start vom Graukogelbahn-Parkplatz auf 1080m als einer von ca. 10 Autos um 10h

gleich am Pistenrand steht ein Schild welche Pisten für Tourengeher freigegeben sind, kurz: erst ab 9h, dafür ab da praktisch alle Pisten bis 17h freigegeben manche auch länger (im Internet steht allerdings dass die B4 bis zur Mittelstation und die B2 von Mittel-bis Bergstation freigegeben sind, ohne Startzeit in der Früh, weiß hier jemand mehr??).

bis auf 1950m auf den durchgängig präparierten Pisten (Danke an die Bergbahnen!)

ab da im freien (bereits gespurten) Gelände hinauf zum Gipfel auf 2231m

 

Schneelage: auch im Tal bereits eine durchgängig geschlossene Schneedecke, wobei man trotzdem froh über die Piste ist, im unteren Teil abseits der Piste alles recht starr gefrohren, so dass man gut daran tut auf der Piste aufzusteigen, auf 2000m, auf Höhe der Bergstation des obersten Schleppliftes und in Falllinie des Lawinensprengmastes hab ich dann ein Schneeprofil gegraben, Fazit: 50-60cm Schneehöhe, keine Schwachschichten gefunden (war aber eines meiner ersten Schneepfrofile), die Schneedecke ist kompakt und verfestigt sich von oben nach unten gleichmäßig, so dass man obenauf - 20cm festen Pulver!! vorfindet, dabei aber nicht Gefahr läuft Bodenkontakt zu spühren. Den Pulver muss man nichtmal allzusehr suchen, ist (relativ) reichlich vorhanden, er wird oberhalb von 2000m nur hier und da von kleinen härteren Stellen mit wenigen Metern Duchmesser unterbrochen, die aber allesamt tragfähig genug sind, dass auch ich mit meinen gut 80kg nicht duchgebrochen bin (es scheint also nur Pulver oder festen Deckel zu geben, auf die unliebsame Zwischenstufe (Bruchharsch) bin ich heute nicht gestoßen, woran sich dank der eher schattigen Exposition (NW) auch so schnell nichts ändern dürfte).

 

Abfahrt: Top!! bei halbwegs umsichtiger Fahrweise keinen einzigen Stein gespührt, und auch noch einiges an halbwegs unverspuhrtem Pulver ( -20cm tief) vorhanden, nur unterbrochen von stellenweise harten (tragfähigen) Platten, die aber gut zu erkennnen sind (Pulverflächen von der Sonne "aufgeraut")

Die Piste ist aufgrund der sehr schattigen Lage etwas eisig aber doch noch recht griffig.

 

Also ein nun nicht mehr ganz so "geheimer" Tipp für morgen, allerdings sollte man auch nicht zu spät auf den Weg machen, da der Parkplatz der Graukogelbahn doch etwas kleiner ist als der der "roten Achter" in Wagrain und Harscheisen wären für den Aufstieg hier und da vielleicht hilfreich.

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