letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.11.2017 Salzburg Johann Allgeier Pitscherberg 1720m
28.11.2017 Salzburg Sabine Schneider Erkundungstour Inneralpbach Lueger Graben
28.11.2017 Salzburg Robitschko Klaus Spirzinger 2066m
28.11.2017 Salzburg uta Philipp Manndlwände
27.11.2017 Salzburg uta Philipp Langeck, 2021m
26.11.2017 Salzburg Klaus Einmayr Heutal
26.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Schwalbenwand 2011 m
26.11.2017 Salzburg Helge Tschiedl Sonntagshorn 1961m
26.11.2017 Salzburg Jager Vroni Taghaubenscharte
25.11.2017 Salzburg martin, karo gaisl Mitterstein
25.11.2017 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharte, 2130m
25.11.2017 Salzburg Florian Wallner Glöcknerin: Abbruch und Schneebrett
25.11.2017 Salzburg Thomas Mansberger Permuthwand (2479m)
23.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Obertauernrunde-Rosskogel 2254 m, Sonntagkarhöhe 2245 m, Hundskogel 2239 m und Plattenspitz 2294 m
23.11.2017 Salzburg Helge Tschiedl Dürrnbachhorn 1776m
23.11.2017 Salzburg uta Philipp Zirmkogel, 2215m

Ankogel, 3252m, 24.01.2020, uta Philipp

Tauernköniginnen

Tauernköniginnen

nicht allein unterwegs

nicht allein unterwegs

Ski an den Rucksack

Ski an den Rucksack

Blick in die Abfahrt

"

Zu wenig Schnee, schwach &uu…

Blick in die Abfahrt

"

Zu wenig Schnee, schwach &uu…

am Kleinen Ankogel

am Kleinen Ankogel

gleich oben

gleich oben

surfing the shark pool

surfing the shark pool

auch Plattenpulver kann stauben

auch Plattenpulver kann stauben

hinunter ins Anlauftal

hinunter ins Anlauftal

Rückblick

Rückblick

Tourenbeschreibung

Mit dem Zug von Böckstein durch den Tunnel, und von Mallnitz weiter mit dem Skibus zur Ankogelbahn. Weit oben können wir so starten für die letzten 650 Höhenmeter zum Ankogel-Gipfel, - die lange Abfahrt nach Nordwesten zurück ins Gasteiner Tal hat mehr als 2000 Höhenmeter .

Von Süden kommt eine sonderbare gelbliche Dunstglocke näher, die langsam die Berge verschwimmen lässt.

Zum Gipfel gibt es eine gute Stapfspur bis an die letzten Felsen, die Steigeisen brauchten wir nicht.

Die Abfahrt von der Radekscharte ist total schneearm, Felsen und manchmal etwas hartes Eis schauen durch, gar nicht so schön wie erwartet. Nur wenig Pulver zwischen windgepressten Platten macht die Abfahrt abwechslungsreich und anspruchsvoll. Unten im Anlauftal gibt es dann doch noch etwas vom erhofften Pulverschnee.

 

Kommentare