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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Übers Meer zum Königsee, 22.04.2019, Andreas Eicher

Erstes Etappenziel

Unendliche Weite

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In der Bildmitte drei winzig…

Im Ledererkar

Im Hintergrund die Buchauerscharte (rechts unten)

Die letzten Meter zum Gipfel

Ganz schee zapfig

Einfahrt vom Funtenseetauern

Steil und hart (aber griffig)

Norwegen oder Berchtesgaden?

Firn :-)

Kurz vor dem Eintauchen

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und doch noch 1500m übe…

Unter uns liegt Bartholomä

Die letzten Schwünge

Abstieg nach Salet

Der Black Diamond Slogan stimmt ned immer

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Because Flat Sucks?

Be…

Wo kommt Ihr denn her

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Fragende und staunende Touri…

Tourenbeschreibung

Traumtour von Maria Alm zum Königsee mit spannender Abfahrt und alpinem Abstieg nach Salet. Die Autos haben wir schon am Vortag an den Königsee gestellt und uns nach Maria Alm fahren lassen.

Danke nomoi an unsere beiden Fahrer :-).

Die Schneedecke war dank der nächtlichen Abstrahlung perfekt durchgefrohren und überall tragfähig.

Die Schi müssen mittlerweile den Steig über die Kapelle bis zum flachen Boden, wo eigentlich das freie Gelände beginnt, getragen werden. Auf der Strasse könnte man eventuell etwas früher die Schi anschnallen. Die südseitigen Touren am Steinernen Meer dürften noch einige Zeit,natürlich mit Schitragen machbar und lohnend sein.

Auf dem Plateau hat es für Ende April noch richtig viel Schnee!  

Trotz der Top Verhältnisse und dem perfekten Wetter haben wir relativ wenig Leute die Große Reib queren sehen, auch die alten Spuren hielten sich in Grenzen. Vielleicht waren wir aber auch nur zur falschen Zeit im Ledererkar unterwegs.

Ausser uns waren am Samstag noch zwei Berchtesgadener Schitourengruppen unterwegs. Insgesamt waren es 13 Tourengeher mit uns 6.

Vor allem orientierungsmäßig ist die Abfahrt im unteren Teil nicht zu unterschätzen, weil die Abfahrt irgendwann in steile Rinnen oder Felswände endet. Wir sind die "richtige" Rinne auch zu weit abgefahren und mussten wieder über eine felsdurchsetzte etwas unangenehme Querung zum Steig aufsteigen. Die Schneeverhältnisse waren perfekt, nur im Wald war´s wegen der fehlenden Abstrahlung manchmal etwas tiefer.

Die größte objektive Gefahr ist momentan der Steinschlag beim Abstieg.

Landschaftlich ist diese Tour in den Berchtesgadener Alpen (vielleicht sogar in den Nördlichen Kalkalpen - das ist natürlich jetzt meine subjektive Meinung) nicht zu übertreffen.

 

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