letzte Kommentare
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Datum
02.04.2026 19:43
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Verfasser
Annamirl Hufnagel
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Tour
Sonntagshorn und Peitingköpfl
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Kommentar
Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Rund ums Mureck, 16.04.2019, uta Philipp
white out
white out
es reißt auf
es reißt auf
Wolken-Himmel-Berge
Wolken-Himmel-Berge
gefunden
gefunden
zwischen Schöderhorn und Albertbiwak
zwischen Schöderhorn und Albertbiwak
Biwakschachtel
es schneit
Biwakschachtel
es schneit
Albertbiwak
Alternative Fakten. Ja, auch …
Albertbiwak
Alternative Fakten. Ja, auch …
magic line
magic line
Kontraste
Kontraste
Kaltwandspitze von der Schmalzscharte
Kaltwandspitze von der Schmalzscharte
Vroni unterwegs
Vroni unterwegs
Blick zurück
"
Erst wenn man am See ist, si…
Blick zurück
"
Erst wenn man am See ist, si…
Weinschnabel
Weinschnabel
Gipfelkreuz
Gipfelkreuz
Weinschnabel NW-Flanke
Weinschnabel NW-Flanke
nichts kann uns aufhalten
nichts kann uns aufhalten
Tourenbeschreibung
2-Tages-Genießertour über dem Mur-Ursprung für Liebhaber der Stille.
Wir tragen die Ski zur Kreealm und spuren dann im tiefen nassen Schnee ins Kreekar. Dort trifft uns der totale White-Out.
Aber mit schlafwandlerischer Sicherheit findet Vroni das Schöderhorn (2475m).
Am Gipfelgrat reißen ganz plötzlich die Wolken auf, Farben und Formen materialisieren sich, und wir sind überwältigt von der Stimmung und dem Ausblick.
Vom Schöderhorn geht es nach Südosten hinunter, und nach langer Querung erreichen wir den Anstieg zum Marchkareck (2661m) und das Albertbiwak unter der Schmalzscharte.
Es schneit aus blauem Himmel, lange sitzen wir in der Sonne vor dem Biwak, während die Schneeflocken sanft unsere sonnenverbrannten Gesichter kühlen.
Wolken, Berge und Licht bieten ein wunderbares Schauspiel.
Nach gemütlicher Nacht im Albertbiwak gehts am nächsten Morgen auf die eisige Querung unter dem Frauennock und hinab zum weißen Schwarzsee.
Über den See, zur Kaltwandspitze(2822m) und auf den Weinschnabel(2754m).
Vom Gipfel fahren wir ziemlich direkt über die Nordwestflanke ins Marchkar. Eine tolle Abfahrt, leider haben wir keinen Pulverschnee, sondern nicht immer tragfähigen Bruchharsch.
Da müssen wir nochmal wiederkommen!
Das Tal vom Schödersee zurück ist ziemlich von alten Lawinen verwüstet, die Rückkehr ist sehr abwechslungsreich...
Eine Traumtour in grandioser Umgebung, - danke, Vroni, für die gute Idee!