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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour

Thaneller Versuch, 02.02.2017, Damir Bijelic

Sonninger Start

Start um ca.11:00 hoch motivi…

Gleitschnee

heikle Passagen durch den Ste…

Rinne Jochplatz

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Foto bei der Abfahrt gemacht…

Jochplatz

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hier war klar das ich ganz w…

Schlüsselstelle

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man steigt soweit wie mö…

Umkehrplatz

Nord Thanellerkar

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Pulverschwünge, was ein…

Thaneller Föhnwetter

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Wetterumschwung ist da und F…

Tourenbeschreibung

1.Versuch auf den Thaneller, leider kein Gipfel, dafür schön Lehrgeld bezahlt und gesund retour.

Der Perfekte Tag für den Thaneller wäre der 29.1 Sonntag gewesen, ich musste leider arbeiten. der Föhnsturm wäre nicht das Problem gewesen hätte es nicht 5-10 cm Neuschnee die beiden Tage davor gemacht,.  und so bis ca. 20cm Triebschnee auf gut gesetzen Pulver mit Rauchreif!

 

Lawinenwarnstufe für Nordtirol war ah 3er: steile Nordkare (Altschnee,Triebschne)e aber auch alle anderen Expositionen bzgl. der Durchfeuchtung. Die Durchfeuchtung hatte aber ab ca.1800 weinger/kaum ne Rolle gespielt. Beurteilung liegt sicherlich zwischen 2-3

 

Die Jochplatz Tour liegt ganztägig (Jännersonne) im Schatten ist Lawinentechnisch nicht ohne! weil man stetig im steilen Gelände/Rinnen unterwegs ist und schlechte Orientierung hat, das war dann auch mein Verhängnis zumal man den Gipfel zweng Orientierung nicht sehen kann und auch nicht um die Ecke ins Thanellerkar sieht. Mein Problem waren die doch sehr vielen Spuren die mich gleich zubeginn auf die falsche Route führten. Vor der markanten Rinne ahnte ich bereits das ich falsch bin dennoch bin ich weitere 300hm weiter aufgestiegen in der Hoffnung das paar Locals einen Durchschlupf ins Thanellerkar gemacht hatten, oder evtl. der eingezeichnete Bergwachtsteig eine Querrung ermöglichte, zweiteres hab ich mir die Mühe nachzuschauen erspart und ersters war nicht der Fall. Der Steilwand im Mittelteil war ein gefühltes Minenfeld, Grundtief, viele Gleitschneerutscher auf gar nicht steilen Grassmatten. Abfahrt bis zum Karlift dann die gewalzte Forststraße hoch Richtung Thanellerkar Schnne hart gefroren kaum Bruchharsch meist guter Harschdeckel, die Spuranlage durch Regen so vereist das es keinen Sinn macht diese zu nutzen. Ab Wandfuss Rintjoch aufsteilende Rinne Richtung Scharte, feuchterer Neuschnee(5-10cm) auf gut gesetzten Pulver, erstaunlich gut und fein zu fahren! wenn auch nur ca. 30 schwünge aber diese machten Spaß.

 

Umkehrpunkt um ca. 16:00 bei kurz abflachendem Hang.

1. Trirbschnee sichtbar, sehr steiler Ausstieg keinerlei Spuranlage sichtbar.

2.Bauchgefühl,.. Übergang von viel auf wenig Schnee, Fels durchsetzt abfahrt nicht möglich zuwenig Schnee

3.Auf Grund meines Jochplatz "Ausflugs" zeitlich kein Gipfel mehr möglich, Sicht im Nordkar immer flacher(17:30 dunkel)

 

 

 

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