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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Eckkopf (2.868 m), 30.03.2014, Albrecht Seer

Erstes Morgenlicht

"Die höheren Gipfel der Sch…

Erstes Morgenlicht

"Die höheren Gipfel der Sch…

Gipfel in Sicht

"Oberhalb der Waldgrenze kommen …

Gipfel in Sicht

"Oberhalb der Waldgrenze kommen …

Guter Stapfschnee ..

".. mit mehreren ausgeaperten Fe…

Guter Stapfschnee ..

".. mit mehreren ausgeaperten Fe…

Sonnblick

"Zwischen den beiden Felszacken …

Sonnblick

"Zwischen den beiden Felszacken …

Tiefblick ..

.. zum letzten Firngrataufschwun…

Tiefblick ..

.. zum letzten Firngrataufschwun…

Wirklich oben ..

".. bist du nie!  meint kei…

Wirklich oben ..

".. bist du nie!  meint kei…

Schneidig ..

Gute Stapfen bergauf machen auch…

Schneidig ..

Gute Stapfen bergauf machen auch…

Grüße aus Nordafrika

"Unter der jüngsten Neuschn…

Grüße aus Nordafrika

"Unter der jüngsten Neuschn…

Je sandiger ..

.. umso kompakter bereits der Fi…

Je sandiger ..

.. umso kompakter bereits der Fi…

Ganz und gar net am Sand!

"Firn vom Feinsten - und weite u…

Ganz und gar net am Sand!

"Firn vom Feinsten - und weite u…

Wahlweise ..

".. eine überaus holperige …

Wahlweise ..

".. eine überaus holperige …

Wahlweise II ..

"Auch auf den letzten Metern bis…

Wahlweise II ..

"Auch auf den letzten Metern bis…

Tourenbeschreibung

Frühstart dank Sommerzeit noch im Finstern, von Döllach Auffahrt in die Zirknitz bis zum Schranken, der die Weiterfahrt zum Kraftwerk im Kleinen Zirknitztal sperrt.  Unser Aufstieg startet zunächst flach ins Große Zirknitztal, doch schon beim Rupitschkaser beginnt ein gut zu verfolgender Sommerweg durch den anfangs recht steilen Waldgürtel, mit dem die vielen Kehren einer flachen Forstautobahn abgekürzt werden, bis man in flacherem Gelände nahe der Waldgrenze zum Färberkaser und von dort über freie SW-Hänge zur Ochsnerhütte gelangt. Da auch im NW-Kar unterm Gipfel kein Pulver mehr lockt, halten wir uns mit unserer Spur auf kompaktem Harschdeckel an den vom Gipfel nach S herunterziehenden Rücken.  Auf ca. 2.700 m beginnen einige ausgeaperte Feststufen, wo wir Rast bzw. unser Skidepot machen.  Auf gutem Stapfschnee und über einige leichte Kletter-Stellen zum seilversicherten Gipfelfelsen.  Für die Abfahrt ins Kleine Zirknitztal hätte man für die obersten Hänge gern noch länger gewartet, aber die Firnqualität auf den nach S drehenden Hängen weiter unten war dafür dann perfekt.  Im Talgrund bis zum Kraftwerk nahe der Steineralmen wahlweise auf einer sicher nicht für Skifahrer (!) angelegten Ratrac-Spur inklusive kräftiger Fußmassage - oder aber in bestem Bruchharsch,  wobei dieser "Eisenbahner-Pulver" zu allerlei ungewollt lustigen, aber zum Glück folgenlosen Schwungformen verführte.  Bei der Rückfahrt ins Tal hören wir in den Nachrichten, weshalb der Hubschrauber schon am Vormittag in Richtung Mölltaler Gletscher unterwegs war - wie auch von der Serie weiterer schwerer Ski- und Tourenunfälle in Kärnten an diesem sonst so traumhaft schönen Tag!

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