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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Niederer Eichham (3250m), 22.03.2014, Andreas Eicher

Zedlacher Almen

Neues Ziel vor Augen

Einsames Hochtal mit nur einer Spur (vom Mattl)

Ideale Firnhänge

Es wird steiler

Im Hintergrund der Säulkopf

Martin wechselte auf die Steigeisen und der Hund krallte sich die Flanke hoch

Gipfelfoto

Die letzten Meter - Blick nach Süden übers Nilkees nach Prägraten

Gipfelblick zum Hohen Eichham

Die Verfolgungsjagd beginnt

Der Hund hatte einen riesen Spaß (und wir auch...)

Traumhänge

Saharaspuren

Traumfirn

Was für eine Tour!

Tourenbeschreibung

Start war am Freitag um 4.15 Uhr in Gruben. Aufstieg übers Frosnitztal bis zu den Zedlacher Almen. Teilweise mussten wir bei den großen Lawinenkegeln die Schi kurz tragen.
Nach den Almen verließen wir das Frosnitztal und stiegen den Malfrosnitzbach folgend zur (lt. Karte?) Frosnitzer Schafalm. Eigentliches Tourenziel war die Hohe Achsel, was sich beim Anblick des steilen  Säulfrosnitzkeeses mit der anschließend komplett fahrbar scheinenden Gipfelpyramide des Niederen Eichham in unserer Tourenplanung schnell änderte. Was für ein Hang... Karte raus und neues Ziel anpeilen war angesagt! 
Wetter und Schneeverhältnisse waren sehr gut. Abgesehen von ein paar Lawinenkegeln und zwei ganz kurzen Schiabschnallern (jew. 5m) konnten wir noch bis zu den Wiesen oberhalb von Gruben abfahren. Danach war 5 Min. tragen angesagt.  Wir fuhren bereits um 10.15 Uhr vom Gipfel ab und hatten wieder perfekte Firnverhältnisse. Vor allem die Querung von den Zedlacher Almen zu den Katalalmen sollte bei dieser Tour auf jeden Fall am späten Vormittag erledigt sein (Sehr steiles Lawineneinzugsgebiet).  Schon beim Aussteigen aus dem Auto stand der kleine Hund, den wir vom Strichwandkogel her schon kannten vor der Tür und folgte uns bis zum Gipfel und das bei über 40 Grad steilem harten Firn und leichter Gratkletterei. Nach der Tour legte er sich (als wenn nichts gewesen wäre) vor dem Bauernhof wieder in die Sonne. Ich glaube er hat am Nachmittag sehr sehr gut geschlafen. 
Fazit: 
Absolute Traumtour auf einen alpinen, sehr langen (2200Hm) und als Schiberg völlig unbekannten Gipfel in der Venedigergruppe.
 

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