letzte Kommentare
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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Brandhorn - 2610m, 27.04.2013, Lackner Andreas
Rad/Umkleide Pause
"kurz nach Abfahrt wurden bereit…
Die letzten Höhenmeter auf 2 Rädern
Material-Wechsel
Schi-Trage-Systeme
interessant: 3 Leute und 3 versc…
Schneerosen statt Schnee
Übergangszeit
Erzberg ?
Blick ins Tal
in der Mitte hinten ist das Tenn…
Kohlhaufen
die letzten Meter... (dahinter b…
Vogelperspektive
..auf Hintertal.. gut zu erkenne…
Gipfel (-Sieg)
Tourenbeschreibung
Durch die sehr warmen letzten Tage hat sich die Schneedecke bereits ziemlich weit zurückgezogen. Die Oberfläche ist, bis auf die hart gefrorenen Schattenhänge, sehr weich – immer wieder bricht man bei darunter liegenden Latschen oder Steinen ein. Je nach Linienwahl ist die Abfahrt trotzdem ein Genuss – zumindest großteils…
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Um 4 Uhr in der Früh war bei einer Außentemperatur von 16°C (!!) Abfahrt mit dem Mountain Bike in Werfen. Die Schi am Rucksack, ging es ca. 17,5 Kilometer zurück ins Blühnbachtal. Nach dem Wechsel auf die geliebten Tourenschi, mussten diese nach nicht einmal 150 Metern (einmal um die Kurve) wieder auf den Rucksack.
Somit hieß es hiken bis eine ordentliche Schneedecke zu finden war. Nach einigen Kehren und Walddurchquerungen konnten wir dann endlich wieder in die Bindung steigen.
Bereits beim Anstieg über den "Schinterbühel" (wie auch immer der wirklich heißen mag) waren die zurückgelegten Radkilometer zu spüren - trotzdem kamen wir auf der sehr weichen Schneeoberfläche gut voran. Nach einer letzten Jausen-Pause ging es dann vorbei am "Kohlhaufen" zum Brandhorn hinauf.
Stärken und Panorama genießen war schnell erledigt. Daher waren die Gedanken schnell wieder auf die Abfahrt mit anschließendem Abstieg zu den Rädern und die noch zu bewältigenden Gegenanstiege am Mountain Bike gerichtet.
Beim Wegfahren ist bereits zu merken, dass die nasse Oberfläche teilweise leicht abrutscht. Bis nach unten war es aber alles in allem noch recht gut zu fahren. Nach erfolgreicher Ankunft in Werfen, durfte der obligatorische Einkehrschwung natürlich nicht fehlen - inklusive nachträgliches Gipfel-Bier(e)...