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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Rötelstein 2.245 m, 02.03.2011, Heidi Schützinger

Übersicht

"über die Rote Rinn. A…

Übersicht

"über die Rote Rinn. A…

Stetig steiler werdend

zieht die Rinne ca. 700 HM Richt…

Stetig steiler werdend

zieht die Rinne ca. 700 HM Richt…

Wechselnde Verhältnisse

"treffen wir im Aufstieg an. Tei…

Wechselnde Verhältnisse

"treffen wir im Aufstieg an. Tei…

Pulver

und harter Harschdeckel wechselt…

Pulver

und harter Harschdeckel wechselt…

Der Ausstieg

"auf das Gipfelplateau wegen der…

Der Ausstieg

"auf das Gipfelplateau wegen der…

Ein herrliches Panorama

"bietet sich vom Gipfel. Hier im…

Ein herrliches Panorama

"bietet sich vom Gipfel. Hier im…

Spannend

"war die Abfahrt durch die unter…

Spannend

"war die Abfahrt durch die unter…

Tiefblick

in die Rinne.

Tiefblick

in die Rinne.

Eine tolle Abfahrt

ist die Rote Rinne allemal.

Eine tolle Abfahrt

ist die Rote Rinne allemal.

Griffiger Harschdeckel

zeitweise mit etwas Pulverauflag…

Griffiger Harschdeckel

zeitweise mit etwas Pulverauflag…

Pickelhart

war es aber dann doch immer wied…

Pickelhart

war es aber dann doch immer wied…

Genußvoll

und zufrieden schwingen wir dem …

Genußvoll

und zufrieden schwingen wir dem …

Torsteinblick

"Die Tour führt sowieso dur…

Torsteinblick

"Die Tour führt sowieso dur…

Tourenbeschreibung

Aufstieg und Abfahrt über die Rote Rinn. Im unteren Teil der Rinne mit Schi weiter oben dann stapfend (Steigeisen). Teilweise pickelhart dann wieder durchgebrochen bis über die Knie. Der Ausstieg aufs Gipfelplateau ist diesmal kein Problem (Wächten). Die Abfahrt gestaltete sich dann auch sehr wechselhaft. Von Pulver über nicht tragfähigen Windharschdeckel bis hin zu pickelhartem Schnee war eigentlich alles vorhanden (und das ziemlich rasch wechselnd). Erst unterhalb der steilsten Passagen gab es dann einen perfekt tragenden griffigen Harschdeckel. Im Gesamten aber auch bei diesen Verhältnissen lohnend und auch spannend.

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